Panta rhei – alles fliesst

Heraklits (* um 520 v.Chr., + um 460 v.Chr.) Fluss-Lehre besagt: 

Alles fließt und nichts bleibt;
es gibt nur ein ewiges Werden und Wandeln. 

Sie ist eine Metapher für den Prozess der Dualität in der Welt. 

Das Sein ist das Werden des Ganzen. 

Das Sein ist demnach nicht statisch, sondern als ewiger Wandel dynamisch zu erfassen.  

Doch hinter und zugleich in dem unaufhörlichen Fluss steht die Einheit: 
Einheit in der Vielheit und Vielheit in der Einheit.

„Die Natur liebt es, sich zu verbessern.“

HERAKLIT

Mensch und Tier - beste Freunde